Hallo, ich bin Nanni.
Ich arbeite mit Menschen, die echte, ungekünstelte Räume suchen – zum Atmen, Sortieren, Fühlen, Verstehen.
Meine Fotografie ist leise, echt und künstlerisch. Sie entsteht ohne Inszenierung und gibt Raum für ehrliche Momente.
Außerdem begleite ich neurodivergente Menschen (AD(H)S und Autismus) auf ihrem Weg zu Klarheit, Orientierung und Selbstverständnis.

Beide Wege – Fotografie und Gespräch – entstehen aus demselben Anliegen:
Raum geben für das, was innen ist.
(Ab 2026 Beratung und Begleitung für neurodivergente Frauen: Einordnung, Verständnis und Orientierung bei AD(H)S und Autismus. mehr)
(Fotoshootings für Menschen, die echte Momente suchen – poetisch, kreativ, atmosphärisch und gerne auch ungewöhnlich. mehr)
– Du findest mich auf der Helenenstraße 69, 09212 Limbach-Oberfrohna –
Termine sind jederzeit nach Vereinbarung möglich
Du erreichst mich auch per e-Mail (nam.photo@gmx.de)
oder WhatsApp-Chat (0170/ 9903786).
Ich antworte zeitnah, aber nur schriftlich. BITTE KEINE ANRUFE.
Du findest auf dieser Seite zwei Angebote, die auf den ersten Blick sehr unterschiedlich wirken – Fotografie und Beratung. Doch beide entspringen derselben Idee: Menschen einen Raum zu geben, in dem sie sich zeigen, verstehen und ausdrücken können.
Ich nenne diese Räume: Ausdrucksräume.
Hintergrund:
Was bedeutet „Ausdrucksräume“?
„Fotografie und Beratung“ klingt im ersten Moment vielleicht nach einer seltsamen Kombination. Doch schaut man etwas genauer hin, zeigt sich schnell, wo beide Bereiche sich berühren.
Der Ursprung: Fotografie
Die Fotografie begleitet mich schon seit sehr vielen Jahren – allerdings nicht als Technik, nicht als Suche nach „hübschen Bildern“, sondern als Suche nach Ausdruck, Atmosphäre und dieser ganz eigenen Schönheit, die unter der Oberfläche liegt.
Fotoshootings sah ich immer als eine Art eigenen kleinen Raum: Momente, in denen Menschen aus dem Alltag heraustreten können, um zu spüren, zu atmen, zu experimentieren oder einfach sie selbst zu sein. Oder schlicht: ein Ausdrucksraum.
Die zweite Linie: Neurodivergenz
Als Autistin mit AD(H)S beschäftige ich mich außerdem bereits seit vielen Jahren mit dem Thema Neurodivergenz: persönlich, theoretisch und schließlich auch beruflich als Diagnostik-Assistentin in einer psychiatrischen Praxis.
Dabei sehe ich immer wieder dieselbe Lücke: Nach einer Diagnose bleiben viele Menschen allein. Mit Fragen, Unsicherheiten, Überforderung – und ohne einen Ort, an dem ihr Erleben eingeordnet werden kann.
Daraus entstand der Wunsch, genau einen solchen Raum zu schaffen: eine ruhige, individuelle Form der Beratung für neurodivergente Frauen, die Orientierung suchen und ihre eigene innere Logik besser verstehen möchten.
Keine Therapie, kein Coaching – sondern Verständnishilfe.
Oder anders gesagt: ein Ausdrucksraum.
Der gemeinsame Boden
So wurden diese beiden Welten – Fotografie und Neurodivergenz – plötzlich zu einem gemeinsamen Konzept.
Es geht in beiden Fällen um Räume, in denen man innehalten kann.
Räume für Worte, für Bilder, für Innenwelt und Klarheit.
Räume für Menschen, die Echtheit und Tiefe brauchen.
Mein Angebot
Ich begleite daher neurodivergente Frauen in Fragen rund um Autismus und AD(H)S.
Und ich biete fotografische Begegnungen für alle Menschen an, die ungekünstelte, echte Momente mögen und sich auf kreative oder stille Weise mit sich selbst auseinandersetzen möchten.
Fotografie und Begleitung sind für mich also keine Gegensätze – aber sie sind auch keine untrennbare Einheit. Vielmehr sind es zwei mögliche Wege, Menschen wahrzunehmen und sichtbar zu machen. Beides bietet Raum, sich auszudrücken.
Wichtig zum Schluss
Um Missverständnisse zu vermeiden: Du musst selbstverständlich nicht Beides machen, wenn du zu mir kommst. Manche Themen brauchen Worte und Struktur. Andere suchen kreativen Ausdruck. Und Fotoshootings wollen manchmal weder Tiefe noch Symbolik – sie möchten einfach nur sein (vielleicht zeigt sich der Grund auch erst im Nachhinein). Alles ist möglich. Wichtig ist nur, dass du bei dir selbst bleiben kannst.